Willkommen im Flipped Classroom!
Dieses international bewährte Modell des aktivierenden Lernens kehrt das traditionelle Lehr‑ und Lernmodell um: Die Wissensvermittlung findet nicht mehr ausschließlich im Präsenz‑ oder Online‑Vorlesungsraum statt. Denn das Grundmaterial – meist kompakte und strikt fokussierte Lernvideos – werden den Lernenden bereits vor dem eigentlichen Treffen zur Verfügung gestellt.
In ihrer Vorbereitungsphase können die Teilnehmenden das Tempo selbst bestimmen, Pausen einlegen und schwierige Stellen wiederholen. Aus einem kurzen Quiz können sich die Lehrenden danach gezielt auf das anstehende Meeting vorbereiten.
Die eigentliche Präsenzzeit wird dann bewusst für Aktivitäten genutzt, die ein reines Zuhören nicht ermöglichen: Diskussion, Problemlösung, Rollenspiele, Peer‑Feedback und andere Formen des aktiven Lernens.
Auf diese Weise wird die kostbare gemeinsame Zeit von der reinen Wissensvermittlung hin zu Reflexion und echter Anwendung verschoben. Untersuchungen zeigen, dass die Lern- und Qualifikationsziele auf diese Weise erheblich wirksamer erreicht werden.
Diese seit Jahrzehnten bewährte und noch immer neue Vorgehensweise eignet sich für nahezu alle Arten von Bildungsangeboten.
Besonders wertvoll für Hochschulen...
- Entlastung von überfüllten Hörsälen – Die Vorlesungszeit wird von langen Monologen befreit, sodass Dozierende mehr Raum für interaktive Formate wie Murmelgruppen, Think‑Pair‑Share oder projektbasierte Aufgaben erhalten.
- Verbesserte Lernwirksamkeit – Durch die Trennung von „Input“ (Video) und „Transfer“ (Präsenz) können Studierende das Gelernte unmittelbar anwenden, was laut Lernforschung zu tieferem Verständnis und höherer Retentionsrate führt.
- Flexibilität bei Störungen – Sollte ein Hörsaal wegen Bauarbeiten, Streiks oder pandemiebedingter Schließungen nicht verfügbar sein, bleibt das Lernmaterial online abrufbar. Der Kurs ist damit resilient gegenüber äußeren Ereignissen.
- Transparenter Lernrhythmus – Ein klar strukturierter Wochenplan (Video‑Release, Selbstlern‑Quiz, Live‑Workshop) gibt Studierenden eine verlässliche Orientierung, reduziert Prokrastination und erhöht die Vorbereitungsquote.

Transkript
... und ideal für Freelancer, Coaches und Trainer!
- Skalierbarkeit des Angebots – Das einmal produzierte Video‑Asset kann immer wieder eingesetzt werden, wodurch die reine Wissensvermittlung zu einem wiederverwendbaren Produkt wird. Der Trainer spart Reise‑ und Vorbereitungszeit und kann gleichzeitig mehr Kund:innen bedienen.
- Neues Geschäfts‑Modell – Statt das Honorar ausschließlich für die Präsenzzeit zu berechnen, lässt sich ein hybrides Preismodell etablieren: ein Basispaket für die digitalen Lernmodule plus ein Aufpreis für die begleitenden Live‑Sessions.
- Erhöhte Marktposition – Kunden schätzen Anbieter, die nicht nur Informationen liefern, sondern aktiv beim Transfer unterstützen. Der Flipped‑Ansatz signalisiert Professionalität, moderne Didaktik und ein klares Commitment zu messbaren Lernergebnissen.
- Flexibles Zeitmanagement – Die Vorbereitung erfolgt in eigenem Tempo (z. B. in den Ferien oder an freien Tagen). Die eigentlichen Live‑Termine können als kompakte, hochintensive Workshops geplant werden, die sich gut mit anderen Projekten vereinbaren lassen.

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Willkommen in unserer Transferwerkstatt!

- Früher baute man einen Onlinekurs. Und den gab es ja auch schon: „In fünf Schritten zum Flipped Classroom“ (2020-2025).
- Seit kurzem sind Onlinekurse uninteressant. Sie blieben Einbahnstraßen-Kommunikation – da kann man auch ein Buch lesen.
- Heute baut man einen aktivierenden Flipped Classroom.
Den gibt es hier nun, komplett nach neuesten Erkenntnissen erstellt. Er arbeitet selbst aktivierend!

1. Onlinekurs mit Besonderheiten
Seine Lektionen folgen konsequent inzwischen gängigen Standards dieser aktivierenden Lernmethode:
- die Videos sind gemäß dem „Sandwich-Prinzip“ eingebettet, man steigt also mit einem expliziten Fokus in die Inhalte ein und mit einer Aufgabe für die Vorbereitung auf das Live-Meeting aus,
- es gibt außer Videos auch Vertiefungen durch einen Podcast und einen weiterführenden wissenschaftlichen Impuls in jeder Lektion.
Aufgaben für die eigene Vertiefung dienen in jeder Lektion dazu, das Lektionen-Wissen in ein Alltags-Können transformieren können.
Hilfreiche Unterstützung liefert in jeder Lektion ein eigens darauf programmierter KI-Assistent.
2. Integrierter KI-Assistent
Dieser Onlinekurs verlässt das überholte Paradigma vom Nürnberger Trichter und überschlägt sogar die gängige Alternative dazu: das persönliche Tutorium. Denn er setzt in allen 17 Lektionen einen eigens dafür „geschulten“ KI-Assistenten ein – 24/7 verfügbar und immer bereit.
Dieser virtuelle Assistent kennt den kompletten Onlinekurs. Er beantwortet Fragen, greift Ideen und Vorschläge auf. Er schlägt auch Alternativen fürs Denken und fürs Weiterarbeiten vor. Aber er bleibt dabei stets etwas „akademisch-schmallippig“ – so habe ihn ihn bewusst konfiguriert. Er agiert dort nun als ein vornehm zurückhaltender Assistent, der quasi nur ein semantisches Inhaltsverzeichnis anbieten möchte. Mit ihm man schnell herausfinden, was wo im Kurs vorkommt und welcher Begriff hier welche Bedeutung hat.
Gerade dadurch macht er den reinen Selbstlernkurs für die Nutzer zu einer individuellen Transferwerkstatt.
Die „Dialoge“ verbleiben in der Browserseite bis zum „Neustart“ des Bots. Man tut also gut daran, sich den Chat als Textdatei zu sichern und sie zu den eigenen Lernunterlagen zu geben.


3. Einzeln oder in Gruppen nutzbar
Der Kurs lädt dazu ein, sich individuell auf die neue und zunächst ungewohnte didaktische Methode „Flipped Classroom“ bzw. „Inverted Classroom“ einzuarbeiten.
Ob im direkten Austausch mit anderen Teilnehmenden oder im individuellen Tempo mit dem virtuellen Assistenten: Hier lassen sich die bereits erarbeiteten Inhalte vertiefen, offene Fragen klären und gemeinsam mit anderen spannende Theorie- oder Praxisprobleme sowie konkrete Fallstudien lösen.
Das Ziel ist klar: das Gelernte direkt in den eigenen Lehralltag zu transferieren. Es wird Zeit für den nächsten Schritt in eine moderne, interaktive Didaktik!
Besonderheiten unserer Umsetzung
„Sandwich‑Prinzip“ als Struktur
Jede digitale Lektion folgt einem dreistufigen Aufbau:
- Teaser (obere Scheibe) – ein kurzer einleitender Text, der Neugier weckt und den Fokus des Videos definiert.
- Kern‑Content (Belag)– das eigentliche Lernvideo (oder auch mehrere, Dauer je sechs bis zehn Minuten und mit klaren Lernzielen.
- Aktivierung (untere Scheibe) – ein Mini‑Quiz oder eine Transfer‑Aufgabe, die unmittelbar nach dem Video bearbeitet wird.
Dieses Muster sorgt dafür, dass das reine Konsumieren von Inhalten in ein aktives Lernereignis übergeht.


Praxisnahe Produktions‑Tipps
Wir kümmern uns um Aufgabenblätter und Modulbeschreibungen. Und wir gestalten einen klaren Strukturplan.
Es geht auch um die Produktion: wie wir mit einem Smartphone, einem einfachen Mikrofon und kostenloser Software professionelle Lernvideos erstellen.
Der Fokus liegt dabei auf Authentizität, klarer Qualität und Verständlichkeit des Tons – nicht auf Hollywood‑Glanz.
Business‑Case‑Perspektiven für Dozenten und Coaches
Eine spezielle Lektion geht darauf ein, warum und wie das Flipped‑Modell nicht nur pädagogisch, sondern auch ökonomisch Sinn macht.
Es ergeben sich Zeit‑ und Reisekosteneinsparungen, die Skalierbarkeit des Wissens‑Assets der Lehrenden und dadurch auch ganz neue Möglichkeiten, das eigene Fachwissen wiederkehrend als nutzbares Produkt zu vermarkten.

🙋♂️ Häufige Fragen – FAQ
Was ist bei diesem Konzept anders?
Wie viel Zeit muss ich investieren?
Brauche ich teures technisches Equipment?
Was genau ist die „Transferwerkstatt“?
Organisatorisches, Investition und Zugang
Kann ich Flipped Classroom nur über die Transferwerkstatt erlernen?
Fazit von Teilnehmenden

„Absolut hervorragend, didaktisch wertvoll und wissenschaftlich fundiert. Ich habe für mein Seminarbusiness sehr gute Anregungen erhalten, um die Lernqualität zu optimieren – auf stets aktuellem Forschungs- und Diskussionsstand.“
Prof. h.c. (P.R. of China) Dietmar Pfaff, www.infomarketing.de

„Martin Gertler is an innovative expert on new learning systems. His masterclass made me teach ,Corporate Fraud Management’ (as part of the LL.M curriculum) much more efficient and effective. I highly recommend his courses.“
Kurt Ramin, Authorized ACFE Trainer for Germany and Austria

„Gelungenes Aktivieren der Studierenden, Kontaktzeit optimal nutzen und mehr Spaß am Lehrstoff – das haben wir gemeinsam trainiert und ich konnte es in meinen Fächern nutzen. Ich empfehle es allen, die ihre Lehre verbessern wollen.“
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Erlhof,
RH Köln
🙋♂️ Weitere Fragen
- Was ist das Flipped-Classroom-Modell?
- Das Flipped-Classroom-Modell kehrt den traditionellen Lernprozess in der Hochschulwelt um: Die Wissensvermittlung (Input) erfolgt vorab durch kompakte Lernvideos. Die gewonnene Präsenzzeit wird anschließend für aktives Lernen, Diskussionen, Problemlösungen und die praktische Anwendung des Wissens genutzt.
- Welche Vorteile bietet das Flipped-Classroom-Modell für die Hochschulen?
- Es entlastet Hörsäle von reinen Monologen, verbessert durch die aktive Anwendung das Lernverständnis, erhöht die Resilienz bei kurzfristigen Ausfällen (da Material online verfügbar bleibt) und fördert durch einen klaren Wochenplan den Lernrhythmus der Studierenden.
- Wie profitieren Freelancer und Trainer von diesem Modell?
- Durch die Digitalisierung von Basiswissen in Videoform lässt sich das Angebot skalieren, da das Material wiederverwendbar ist. Zudem wandelt sich das Geschäftsmodell von reinem Zeitverkauf hin zu hochwertigen, intensiven Transfer-Workshops, was die eigene Marktposition stärkt.
- Was verbirgt sich hinter dem „Sandwich-Prinzip“ bei der Lektionsgestaltung?
- Es ist eine dreistufige Struktur: 1. Teaser zur Lektion (Fokus setzen), 2. Kern-Content (Lernvideo und / oder Texte), 3. Aktivierung (Quiz oder Transfer-Aufgabe zur unmittelbaren Anwendung des Wissens).
- Benötige ich für die Erstellung der Lernmaterialien teures technisches Equipment?
- Nein. Ein Laptop, ein gutes Headset oder ein externes Mikrofon reichen aus. Das Modell setzt auf ein „One-Take-Mindset“, bei dem Authentizität didaktisch wertvoller ist als eine aufwendige Hochglanz-Produktion.
- Wie viel Zeit brauche ich für die Transferwerkstatt?
- Das reine Durcharbeiten und Verstehen einschließlich Realisierung der enthaltenen Übungsaufgaben und Nutzung der 24/7-Unterstützung durch den KI-Assistenten könnte mindestens 30 Stunden erfordern.
- Wer betreibt diese Webseite und den zugehörigen Onlinekurs?
- Martin Gertler ist promovierter Theologe sowie Medien- und Kommunikationswissenschaftler mit interdisziplinären Forschungsschwerpunkten, darunter Rezeption von Medienformaten und Meinungsbildung in der Klimakrise. Er war Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft und Gründungsrektor einer weiterbildenden Universität. Bereits 2013 setzte er alle seine Lehrveranstaltungen auf das Flipped-Classroom-Prinzip um und bildet seit 2016 Lehrende in dieser Didaktik weiter. Zudem betreut er berufsbegleitende Promovierende und bietet seit 2025 als akademischer Privatlehrer mit seinem „Privatissimum“ ein eigenständiges Programm zur Verwirklichung von Dissertationen und anderen Forschungsarbeiten an.
