Statements und Berichte
Keine Videos? Kein Problem!
Martin GertlerErklärst du Klienten ständig das Gleiche? Zeit für ein digitales Curriculum! Lerne, wie du dein Wissen ohne Hochglanz-Produktion in echte Ergebnisse verwandelst.„Ich bin doch kein YouTuber! Ich bin Paartherapeutin, Ernährungsberater oder Meditationslehrer. Meine Arbeit passiert im Moment. Ich habe gar keine Videos – und ehrlich gesagt auch keine Lust, welche zu drehen.“ Tja.
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🙋♂️ Fragen aus den Beiträgen hier
FAQs
- Was ist das Flipped-Classroom-Modell für Freelancer und Coaches?
- Das Flipped-Classroom-Modell (FC) verlagert die reine Wissensvermittlung aus den Live-Sessions in eine Vorbereitungsphase. Dadurch kann die wertvolle gemeinsame Zeit für echte Vertiefung, Umsetzung und individuelle Durchbrüche genutzt werden, anstatt immer wieder dieselben Grundlagen zu erklären.
- Benötige ich für das Flipped-Classroom-Modell zwingend aufwendige Videos?
- Nein. Auch wenn man kein YouTuber ist oder keine Lust auf Videoproduktion hat, lässt sich Expertise in ein digitales Curriculum verwandeln. Es gibt verschiedene Wege, Inhalte für die Teilnehmer vorzubereiten, ohne dass eine klassische Videoproduktion im Vordergrund stehen muss.
- Warum ist das hybride Modell oft effizienter als reine Live-Seminare?
- Reine Live-Seminare laufen oft Gefahr, zum „Egotrip“ des Coaches zu werden, bei dem die Bühne und der Applaus im Vordergrund stehen. Ein hybrides Modell hingegen stellt den echten Lernerfolg und die tatsächliche Kompetenzentwicklung der Teilnehmer in den Mittelpunkt.
- Wie unterscheidet sich die Vermittlung von Wissen von der Entwicklung von Kompetenz?
- Wissen allein reicht oft nicht aus, da Teilnehmer trotz Verständnis in Live-Sessions bei der praktischen Anwendung scheitern. Wahre Kompetenz entsteht durch den Transfer vom 'Kennen' zum 'Können', was durch aktive Mitarbeit und strukturierte Aufgaben erreicht wird.
- Wie entkomme ich als Coach der Zeit-gegen-Geld-Falle?
- Durch die Skalierung des Business! Dies bedeutet, traditionelle Geschäftsmodelle zu hinterfragen und Strukturen zu schaffen, die über die 24 Stunden des Tages hinausgehen, indem man von der reinen Präsenzzeit zur produktbasierten Dienstleistung (Productized Service) übergeht.
Drei Wege, deinen Flipped Classroom zu bauen:
„old-school“: Buch
- Lesen, ein wenig verstanden. ✅
- Durchblättern, etwas suchend. 🤔
- Aber keine Antworten erhalten.❓
- Leider keine Community vorhanden. 🤨
- Auch keine Live-Meetings vorhanden. 🧐
- Weggelegt, vergessen, verstaubt. ☹️
„old-school“: Kurs
- Zuhören, schon mehr verstehen. ✅
- Durchblättern, noch mehr verstehen. ✅
- Erste Antworten gefunden. ✅
- Leider keine Community vorhanden. 🤨
- Auch keine Live-Meetings vorhanden. 🧐
- Weggeklickt, Zugang vergessen. 😑
Transferwerkstatt
- Zugehört, echt viel verstanden. ✅
- Die Aufgaben eingereicht. ✅
- In der Community angedockt. ✅
- An Live-Meetings teilgenommen. ✅
- Den eigenen Kurs strukturiert. ✅
- Die ersten Elemente fertig. 😸
